Online - ErnährungsCoaching

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Essen, dass uns krank macht
01.06.2017 15:11
Chemie in unserer Nahrung

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Wir leben in einer schnellen, hektischen Welt mit Terminen und Plänen - selbst unsere Freizeit ist oft verplant. So ist es nicht verwunderlich, dass oftmals nicht oder nicht regelmäßig frisch gekocht wird und für diese Gelegenheiten die guten, schnellen Fertigprodukte herhalten müssen - schnell und einfach, aber zu welchem Preis...

Wenn es schnell gehen muss, kommen Fertiggerichte und Tütensoßen auf den Tisch - schnell und einfach muss es sein. Was man sich dabei aber selten vor Augen führt ist der Preis, den wir für schnell und einfach bezahlen und der kann verdammt hoch sein.

Allergien, chronische Erkrankungen, Neurodermitis, Übergewicht & Co steigen seit Jahren an und das ohne Aussicht auf Besserung. In der Öffentlichkeit wird oft nach dem Grund gesucht und es fällt der Entschluß "heute ist die Diagnostik besser" - stimmt, aber ist das alles?

Fertiggerichte sind schnell, einfach und manchmal lecker - enthalten aber nicht das, was sie versprechen. Von Fleisch, GEmüse und "natürlichen" Aromen weit gefehlt, dafür Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Schmieröle, Emulgatoren & Co  . Die Tüte muss haltbar sein und das, was nachher auf dem Teller liegt, noch einigermaßen ansehnlich und irgendwie schmackhaft. Zum Glück gibt es hierfür Hilfsmittel der Nahrungsmittelindustrie.

Farbstoffe:z.b 102, 104, 110, 112, 124, 129

ALLE potentiell allergieauslösend, können Durchfall auslösen, verstärken ADHS - Symptome und RLL - Syndrom und ALLE hier aufgeführten Farbstoffe tragen den Warnhinweis "kann Aktivität und Konzentration von Kindern beeinträchtigen"

Zu finden in z. B

Brausepulver, Sirup, Schmelzkäse, Pudding, Senf, Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Supermarkt, Kuchen, Marmelade, gesalzene Knabberein, Gelee

Weitere schädliche Inhaltsstoffe

Acylamid in Chips, Spekulatius = leberschädigend und wird in Leber zu schädlichem Glycidamid umgewandelt

Antibiotika in Fleisch, Meeresfrüchte aus Aquakultur, Milchprodukte = fördert die Resistenz gegen Antibiotika, schädigt den Darm und somit den Körper, kann Mitursache von Übergewicht sein

Aluminium aus Folien und Dosen = (aluminiumhaltigen Zusatzstoffen meiden: E-173, E-720, E-221, E-222, E-723) = schädigt das Gehirn

Benzol in Erfrischungsgetränken und Lebensmitteln = krebserregend

Benzoensäure = verlängert Haltbarkeit von Lebensmitteln = krebserregend, verstärkt ADHS, Migräne, Übelkeit

Mineralöle = Schokolade,

Sulfite = Trockenobst, Kartoffelprodukte = zerstört Vitamin B1 im Körper und bedenklich für Allergiker

um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Hinzu kommen noch die Gen- veränderten Varianten und die Pestizide sowie die Tatsache, dass unsere Nahrungsmittel heute wesentlich weniger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente liefern als noch vor einigen Jahren.

Fazit:

Weniger Fertigkost und dafür mehr naturbelassene Bio-Produkte mit Nachweis der Herkunft. Man kann wunderbar ein frisch vorkochen und sich somit nur einmal die "Arbeit" machen. Darüber hinaus ist eine zusätzliche Zufuhr an wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen heute unerlässlich - Quelle: Dr. Volkmann, Lübeck

 

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